Aktuelles

08.02.2017

 

Nachdem ich 2 Jahre in Mauretanien gelebt habe (ich habe mich einfach in Land, Leute und die Tiere verliebt), mich dort dem Kampf gegen die Tollwut verschrieben habe und mich gleichzeitig um Straßentiere in Not gekümmert habe, hab ich mich nun entschlossen, Nägel mit Köpfen zu machen, nicht mehr die ewige Assistentin oder der Handlanger zu sein: Ich werde endlich das, was ich im Herzen schon immer war: Tierärztin... Mit allem was dazu gehört!

Bilder von meiner Arbeit vor Ort findet ihr auf meine Facebook-Seite, auf der die Bilder besser geordnet sind:

https://www.facebook.com/Streets-of-Hope-Mauritanie-Flammenstreit-Fantasy-for-Elephants-166106008891/?ref=aymt_homepage_panel

 

Ich bin nun an einer Universität für Tiermedizin in Belgien eingeschrieben (großartige Möglichkeit um eben noch im Schnelldurchlauf Niederländisch zu lernen, nicht wahr?), und habe einige harte Jahre vor mir. Mittlerweile bin ich im ersten Master. Es sind wirklich harte, aber lehrreiche Jahre. Ich bin dankbar an einer so fantastischen Universtität studieren zu dürfen und von solchen enthusiastischen Professoren lernen zu dürfen. Auch wenn ich mir oft etwas mehr Schlaf wünsche...
Ich hoffe trotzdem dass ich es bald schaffe, endlich die Fortsetzung von Flammenstreit zu schreiben. "Rashket's Fluch" ist in meinem Kopf bereits gut entwickelt, ich brauch jetzt nur noch die nötige Ruhe... Und vermutlich gibt es Flammenstreit bald als Kindle-Version, vielleicht sogar auf English :) drückt mir die Daumen und empfehlt mich weiter! Danke :-)

 

10.4.2012

 

Wieder war lange Pause. Das Leben wirft mich von einem Ufer ans andere... Gerade bin ich von einem Auslandseinsatz für den Verein "RespekTiere Salzburg" in Mauretanien zurückgekommen (http://www.respektiere.at). Dort durfte ich gemeinsam mit meinem Chef, dem Tierarzt Dr. med. vet Matthias Facharani mit mauretanischen Tierärzten für das Eselprojekt von RespekTiere arbeiten. Die Arbeitsesel in diesem Land sind in katastrophalem Zustand. Oft sind sie schwer verletzt, krank, unterernährt und schwach. Sie werden massiv geschlagen und benötigen Hilfe auf jeder Ebene. 

 

Mit vorher für das Projekt gesammelten Spenden konnten wir notwendige Materialien und Medikamente mit nach Nouakchott - der Hauptstadt - nehmen. Die mobile Klinik wurde mit nie dagewesener Ausrüstung ausgestattet, vor Ort fand ein sehr fruchtbarer Austausch zwischen den Ärzten statt. Die Arbeitsweise ist nun ausgereifter, professioneller und nachhaltiger. 

 

Vorher habe ich einen Crashkurs zum Thema praktische Hufpflege erhalten. Der Beruf des Hufschmieds ist vor Ort beinahe nicht existent, viele der Tiere laufen mit schwerst deformierten Hufen und großen Schmerzen umher. Es gibt unglaublich viel Handlungsbedarf. Darum haben wir auch einem der Tierärzte und einem jungen Mauretanier auf dem Eselmarkt die Arbeit beigebracht und sie mit je einem neuen Hufpflegeset ausgestattet. 

 

So habe ich jeden Tag gemeinsam mit den Tierärzten an verschiedenen Wasserstellen die Arbeitsesel der Einheimischen kostenlos medizinisch versorgt. Das bedeutet im Detail: Spritzen setzen, Wunden versorgen, deformierte Hufe in Form bringen und sehr sehr viel Aufklärungsarbeit bei den Leuten leisten. Die Kommunikation mit den Besitzern der Esel ist mit der wichtigste Punkt bei dieser Arbeit. Nur durch ein Verständniss der Arbeiter für die Bedürfnisse ihrer Tiere kann ein nachhaltiger Wandel herbeigeführt werden. Details hierzu gibts unter dem Punkt "Mauretanien I - 2012"...

...und Mitte Mai geht es erneut nach Mauretanien, diesmal für zwei Monate. Mit im Gepäck wieder Hilfsgüter aller Art. Ich freue mich sehr darauf!!

 

03.09.2011

Nach einer langen Umbruchsphase kann ich mich endlich wieder mehr meinem Buch widmen. Die Beendigung meines Studiums und ein längerer Auslandsaufenthalt haben mich das bisherige Jahr über sehr in Beschlag genommen, da musste das Schreiben etwas hinten an stehen.

So, das neueste in Kürze:

Mein Partner und ich haben uns das Tierschutzprojekt Inti Wara Yassi (www.intiwarayassi.org) endlich aus der Nähe angesehen und 5 Wochen mit Affen, Wildkatzen und Vögeln im bolivianischen Regenwald verbracht. Es war eine großartige Erfahrung. Ein tolles Land, tolle tierische und menschliche Freunde gewonnen, tolle Eindrücke und Anregungen gesammelt. Das wäre ein Projekt dem ich gerne mein nächstes Buch widmen würde. Photos folgen in Kürze... Die Organisation widmet sich der Rettung von Tieren die illegal als Haustiere/Zirkustiere unter katastrophalen Umständen gehalten und gehandelt werden, nimmt diese Tiere an sich und bietet ihnen je nach Situation entweder den Weg zurück in die Freiheit oder zumindest ein besseres Leben mit liebevoller Pflege und bestmöglicher Unterbringung.

Nachdem die Organisation durch den stetigen Strom an hilfsbedürftigen Tieren und hilfsbereiten Menschen wächst, brauchen sie immer mehr tatkräftige und finanzielle Unterstützung. Ich hoffe ich kann bald wieder hinfliegen, dort weiß man wenigstens dass die Hilfe genau am richtigen Ort geschieht. In den 5 Wochen vor Ort konnte ich mit einigen anderen Fleissigen die neue Quarantänestation mit neuen, größeren und hygienischeren Käfigen fertig stellen, damit alle Tiere aus der grausigen alten Quarantäne umgesiedelt werden konnten. Das war ein unglaublicher Schritt und ein gutes Gefühl, diesen armen Kreaturen nun ein besseres Leben bieten zu können.  Mein Partner hat derweil den Bau von ökologischen Toiletten voran getrieben damit sich das menschliche Bedürfnis von 70 Leuten so umweltverträglich wie nur möglich regeln lässt... Daneben haben wir Pumas und Wildkatzen durch den Regenwald spazieren geführt um ihnen ein Stückchen ihrer geraubten Freiheit wieder zu geben. Tägliche Fütterungen und das Reinigen der Käfige sowie die tatkräftige Unterstützung der Tierärzte haben die ganze Zeit ebenso positiv bereichert wie die positiven menschlichen Erfahrungen mit Gleichgesinnten aus aller Welt.

Wir werden die Zeit nie vergessen und planen schon jetzt verschiedene Möglichkeiten um dieses Projekt so gut es geht zu unterstützen. Genaueres gibts unter dem Punkt "Bolivien 2011"

 

15.8.2010

 

Heute konnte ich endlich meine zweite Spende über 270€ an Herrn Schwammer überreichen!

damit sind schon insgesamt 420 € an die Elefanten in Sri Lanka gegangen!! Das ist großartig, ich freue mich über jeden Cent :-)

Danke euch allen..!!

 

 

09.08.2010

Elefantennachwuchs in Wien!

 

Endlich ist das Warten vorbei, Numbi, die Elefantendame die seit Herbst 2009 im Wiener Zoo ist, hat die Geburt gut überstanden und

verbringt die ersten Tage mit ihrem kleinen, noch namenlosen Baby abseits der restlichen Herde.

Da sie ja noch nicht lange bei der Gruppe ist, ist es anfangs sicherer sie und ihren Zwerg (stolze 112 Kg) abseits zu halten, um Rangorndungs-

plänkeleien zu verhindern. Immerhin darf ihr zweiter Sohn Kibo immer wieder zu ihr. Ganz allein sollte ja ein Elefant nie sein.

 

Die Geburt verlief ja wahnsinnig schnell und zum Glück problemlos. Massenhaft Besucher warteten ja seit Wochen darauf (ich bin auch so manches Mal vor dem Elefantengehege gestanden und hab der werdenden Mama leise viel Glück gewünscht), und dann gings letzten Freitag ganz schnell... Nach einer viertel Stunde war alles vorbei und der Zoo freut sich mit der jungen Familie.

Dienstag oder Mittwoch werde ich mir den Kleinen hoffentlich schon anschaun können, dann darf Numbi nämlich wieder raus. Dann gibts auch ein paar Photos :-) 

Ich freue mich immer wieder tierisch, wenn irgendwo gesunder Elefantennachwuchs auf die Welt kommt. In den Zoos wird ja durch

das internationale Arterhaltungsprogramm großartige Arbeit geleistet um eine gesunde Population und einen gesunden Genpool zu erhalten.

Da hat so ein "Knirps" nicht nur Niedlichkeitswert als Besucherattraktion sondern weltweite Bedeutung.

 

Man darf also auf allen Ebenen gratulieren!!!

 

 

26.06.10

Resume über meine erste Lesung.

 

Die Zuhörer fandens toll, ich fands toll! Eine liebe Freundin, ihres Zeichens Ausnahmemusikerin, hat mich auf

einem wunderbaren Flügel begleitet und gemeinsam hatten wir einen unvergesslichen Abend auf der Bühne. Danke an alle, die da waren

und die so wunderbares Feedback gegeben haben! Wir werden in dieser Kombination weitermachen und musikalisch-literarische Abende in

Wien, Salzburg, Linz und St. Pölten (vorerst) anstreben!

Ich freu mich drauf!!

 

 

Juni 2010

Aloha ihr Lieben, ich muss mal ein ganz großes DANKESCHÖN an alle meine Leser aussprechen!!

Als Erstlingsautor solche positiven Rückmeldungen zu erhalten und genug Bücher zu verkaufen, um meine Druckkosten

zu tilgen und sogar schon in die grünen Zahlen zu kommen ist eine große Freude und eine riesen Ehre!

Die ersten 150€ kann ich nun an Herrn Schwammer vom Zoo überreichen, sobald er einen freien Termin für mich hat!

Die Elefanten und ich danken euch allen ganz herzlich!!!

 

Noch mal Danke und weiter so, ich freue mich sehr, dass ihr so begeistert von meinen Charakteren und der Geschichte seid!!